„Wir hatten mal Anzeigen, das hat nichts gebracht.“
Meistens lief das Konto monatelang, ohne dass jemand reingeschaut hat. Google und Meta geben das Budget trotzdem aus, nur eben nicht dort, wo es sich für dich lohnt.
LEISTUNG | GOOGLE UND META ADS
Ich baue und betreue Kampagnen bei Google, Facebook und Instagram für kleine Betriebe und Dienstleister. Sichtbar ab der ersten Woche, statt sechs Monate auf SEO zu warten, und laufend nachgeschärft statt einmal aufgesetzt und vergessen.
Kostenloses Erstgespräch, dreißig Minuten, ohne Verpflichtung.
1. Woche
ab dann bist du sichtbar
2
Kanäle: Google und Meta
monatlich
kündbar, ohne Mindestlaufzeit
0
Anteil von mir an deinem Werbebudget
EHRLICH GESAGT
Vier Gründe, aus denen Werbung bei kleinen Betrieben als teurer Fehlschlag endet.
Meistens lief das Konto monatelang, ohne dass jemand reingeschaut hat. Google und Meta geben das Budget trotzdem aus, nur eben nicht dort, wo es sich für dich lohnt.
Bei Google zahlst du ohne ausgeschlossene Suchbegriffe für jeden, der nur nachlesen wollte. Bei Meta läuft die Anzeige bei Leuten, die nie gekauft hätten. Beides frisst Budget, ohne dass du es merkst.
Ohne eingerichtete Messung weißt du, wie viele geklickt haben, aber nicht, wie viele angefragt haben. Das sind zwei völlig verschiedene Zahlen, und nur die zweite zählt.
Dann ist nicht die Anzeige das Problem, sondern die Seite dahinter. Für Klicks zu zahlen, die auf einer Seite landen, die niemanden überzeugt, ist der teuerste Fehler von allen.
WAS DRIN IST
Nicht ein Konto, das einmal aufgesetzt wird und dann läuft, sondern eines, in das jemand regelmäßig reinschaut.
Google für die, die aktiv nach deiner Leistung suchen. Meta für die, die dich noch nicht kennen. Womit angefangen wird, entscheide ich nach deinem Angebot und nicht nach Gewohnheit.
Kampagnen, Zielgruppen und Suchbegriffe so sortiert, dass man auch nach einem Jahr noch sieht, was warum läuft.
Eine Anfrage über dein Formular wird als Anfrage gezählt, auf beiden Kanälen. Erst dann siehst du Kosten pro Anfrage statt Kosten pro Klick.
Mehrere Varianten, die gegeneinander laufen. Bei Meta gehören Bild und Video dazu, weil dort das Motiv entscheidet und nicht die Überschrift. Du musst nichts schreiben.
Ich schaue regelmäßig rein, nehme heraus was nicht läuft, und baue aus was läuft. Das ist der eigentliche Unterschied zu einem Konto, das sich selbst überlassen wird.
Einmal im Monat: was ausgegeben wurde, was dabei herauskam, was ich geändert habe. Ohne Fachbegriffe, die nichts erklären.
ABLAUF
01
Wir reden über deine Leistung, deine Kunden und darüber, was dir eine Anfrage wert ist. Daraus ergibt sich, ob Anzeigen für dich sinnvoll sind und auf welchem Kanal. Wenn keiner von beiden etwas bringt, sage ich das, auch wenn ich daran verdienen würde.
02
Du bekommst schriftlich, was die Betreuung kostet und mit welchem Werbebudget ich starten würde. Das Werbebudget zahlst du direkt an Google oder Meta, nicht an mich.
03
Konto, Kampagnen, Zielgruppen, Suchbegriffe, Anzeigen und die Messung der Anfragen. Wenn das steht, geht es live.
04
Die ersten Wochen liefern Daten, keine Wunder. Danach wird nachgeschärft: Suchbegriffe heraus, Motive tauschen, Budget umschichten. Jeden Monat bekommst du einen Bericht.

HÄUFIGE FRAGEN
Bei Google sucht jemand aktiv nach deiner Leistung, bei Facebook und Instagram unterbrichst du ihn bei etwas anderem. Für die meisten Betriebe ist Google deshalb der kürzere Weg zur Anfrage, und dort fangen wir an. Meta lohnt sich, wenn deine Leistung gezeigt oder erklärt werden muss, oder wenn bei Google kaum jemand danach sucht. Was bei dir passt, sage ich im Erstgespräch — und oft ist die Antwort: erst das eine, später beides.
Bei Google hängt es stark von der Branche ab: dort kostet ein Klick zwischen achtzig Cent und acht Euro, weil du gegen alle anderen auf dasselbe Suchwort bietest. Bei Meta sind die Klicks meist günstiger, dafür brauchst du mehr davon, weil die Leute nicht nach dir gesucht haben. Für einen lokalen Betrieb ist in beiden Fällen ein mittlerer dreistelliger Betrag pro Monat der sinnvolle Einstieg. Darunter bekommt der Kanal zu wenig Daten, um überhaupt etwas zu lernen, und du zahlst für ein halbes Experiment. Die Zahl für dich nenne ich im Erstgespräch.
Nein. Das Werbebudget geht direkt von deiner Karte an Google oder Meta, und du siehst jeden Cent im Konto. Von mir bekommst du nur die Betreuung in Rechnung. An dem, was die Plattformen kosten, verdiene ich nichts — deshalb habe ich auch keinen Grund, dein Budget hochzureden.
Sichtbar bist du ab dem ersten Tag, das ist der ganze Punkt an Anzeigen. Belastbare Zahlen brauchen ein paar Wochen, weil vorher einfach zu wenige Klicks drin sind, um daraus etwas zu schließen. Wer nach fünf Tagen umbaut, optimiert auf Zufall.
Nein, monatlich kündbar. Wenn du aufhörst, bekommst du die Zugänge zu den Konten und behältst sie samt allem, was aufgebaut wurde. Sie laufen auf dich, nicht auf mich. Lange Bindungen sind etwas für Agenturen, die Angst vor der eigenen Leistung haben.
Nicht zwingend. Ob deine Seite trägt, sage ich dir im Erstgespräch, und zwar ehrlich. Wenn sie es nicht tut, rate ich dir von Anzeigen ab, auch wenn ich an ihnen verdienen würde. Oft ist eine einzelne Landingpage für die Kampagne der schnellere Weg als eine komplett neue Website.
DIE ANDEREN BAUSTEINE
Die Bausteine greifen zusammen, funktionieren aber auch einzeln. Was du nicht brauchst, verkaufe ich dir auch nicht.
NÄCHSTER SCHRITT
Ich sage dir, ob Anzeigen für deine Leistung sinnvoll sind, auf welchem Kanal ich anfangen würde, mit welchem Budget und was realistisch dabei herauskommt. Wenn sich das für dich nicht rechnet, hörst du das von mir.
Kostenloses Erstgespräch, dreißig Minuten, ohne Verpflichtung.